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Interview mit Fotografin Ellin Anderegg

Ein Blog der Makeitup - The Agency

10. January 2014






Ellin Anderegg kam mit der Fotografie das erste Mal während ihres Studiums in Berührung, als sie in Grossbritannien Kunst und Grafik Design studierte. Zurück in der Schweiz schloss sie eine Lehre als Polygrafin ab und verbesserte dabei ihr Können in der Bildbearbeitung. Nach zahlreichen Aufträgen von Model Agenturen und diversen Jobs als Grafikerin bei Werbeagenturen konnte Ellin Anderegg im Frühling 2011 ihre erste schweizweite Kampagne für Metro Boutique shooten. 2011 zog die Jungfotografin in das Nova Studio beim Airport Zürich ein und arbeitet nun selbstständig erwerbend in der Mode-Fotografie.

Sie arbeitet für Kunden wie Aids Hilfe Schweiz, Das Zelt, Chocolat Frey und Ihre Bildstrecken findet man in Magazinen wie Belane, Maxim, The Atlas Magazine etc. 











War für dich immer klar, dass du einmal Fotografin sein wirst? 
Nein, ursprünglich wollte ich Grafikerin werden, obwohl mich die Fotografie schon sehr früh faszinierte. Als ich dann eher nebenbei anfing zu fotografieren, merkte ich schnell, dass ich dies irgendwann hauptberuflich machen möchte und mein vermeintlicher Traumberuf Grafikerin wurde zur Nebensache. 



Wer inspiriert dich und/oder hast du ein Vorbild?


Ich lasse mich von ganz vielen Elementen inspirieren, von Fotografen, von Designern, von Stylisten, aber auch von Städten, anderen Kulturen etc.  Auch Modemagazine, die ich auf der ganzen Welt kaufe und sammle, zählen zu meinen Inspirationsquellen. 
Ein klares Vorbild habe ich nicht, da würde ich mich zu fest versteifen. Schlussendlich muss ich meinen eigenen Weg finden und begehen. 



Du fotografierst am liebsten in Richtung Fashion. Was fasziniert dich daran?


Mich fasziniert primär die Mode selbst. Ich finde es unglaublich spannend zu sehen, welche Kreationen die Designer Jahr für Jahr entwerfen. Dass ich ihre Ideen dann in meinen Bildern neu interpretieren darf, finde ich sehr schön. Zudem fasziniert mich das Zusammenspiel von Model (Ausdruck, Pose), Kleidungsstück und Umgebung. 



Woher nimmst du die Inspirationen für deine Fotostrecken?


Gute Frage! Da tauchen einfach ganz viele Ideen in meinem Kopf auf und ich versuche aus dem Chaos von Ideen etwas brauchbares herauszufiltern und in einen Kontext zu setzen. Wie bereits erwähnt sind Modemagazine eine grosse Inspiration für mich, dennoch kann es auch sein dass ich mal an einer speziellen Location vorbeifahre im Nirgendwo und denke „da möchte ich shooten!“ Es kann also ebenfalls ein simpler Herbstnebel über einem Teich sein, der mich für eine Fotostrecke inspiriert!



Was gefällt dir an deinem Beruf am besten?


Die grosse Abwechslung in diesem Job macht mir wahnsinnig Spass. Kaum ein Tag gleicht dem anderen und man kommt oft an Orte oder trifft Leute, die man sonst so wohl kaum kennen gelernt hätte.  Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man mit sehr kreativen Menschen zusammenarbeiten kann und sich gegenseitig zu Höchstleistungen anspornt. 



Welches war für dich die schönste Erfahrung die du durch deinen Beruf machen konntest?


Es ist sehr schwierig, da eine einzige Erfahrung heraus zu streichen. Die Shootings, welche mir bisher aber am besten gefielen, waren die, wo ich die totale kreative Freiheit hatte und mit einem professionellen Team an einer schönen Location shooten durfte. Meine Shootings in New York gehören daher zu den schönsten Erfahrungen bisher. 



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