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STEAMPOD – wir verlosen heute unser neues Lieblingsprodukt

Ein Blog der Makeitup - The Agency

28. January 2015


„Nach 5 Jahren Forschung, Entwicklung und 8 eingereichten Patenten vereinen L’Oréal und Rowenta ihr einzigartiges Know-How in den Bereichen Haarpflege und Technologie um die Haarglättung zu revolutionieren. „






Nachdem Fabienne dieses Statement gelesen hat und die Packung mit dem Steampod vor sich hatte, dachte sie erst mal: wie viele Hairstylisten brauche sie für den Test? Das könnte kompliziert werden....
Somit verabredete ich mich mit Melanie, welche etwa die gleichen chaotischen Haare wie ich hat. Das Erste was ich allerdings nach dem Testen des Steampods vorweg schicken kann: es ist alles sehr einfach und man kann es natürlich auch alleine an sich selber verwenden ;-)
 
Zu den Fakten:
L’Oréal und Rowenta haben mit dem Steampod ein System entwickelt, dass es ermöglicht hochwertige Produkte mit Pro-Keratin direkt ins Haar einzuschleusen.
Das Gerät sieht aus wie ein normales Glätteisen mit 2 zusätzlichen Funktionen.
 
Erstens hat es oberhalb der Keramikplatte  (welche wir ja schon von allen üblichen Glätteisen her kennen) kleine Löcher wo der Dampf ausgestossen wird. Somit wird das Haar erst mit Dampf auf die Glättung vorbereitet und es kommt zu keinem thermischen Schock. Durch den Dampf werden die Pro-Keratin Produkte aktiviert und ins Haar eingeschleust und man erhält automatisch bei der Glättung auch eine Haarpflege.
Zweitens gibt es noch einen abnehmbaren Kamm neben der Platte – somit wird das Haar gleichzeitig entwirrt und die Haare werden schöner geglättet.

Der Steampod ist exklusiv beim Coiffeur (L'Oréal Professionnel Salons) erhältlich für ca. CHF 270.- 
 




 


 
Wir haben uns also mit dem Steampod und den Steampod Haarpflege Produkten nach einem Shooting getroffen, um das Gerät das erste Mal zu testen.
Alle Anwesenden im Studio haben erst mal komisch geschaut, da das Gerät „anders“ aussieht und der Prozess wurde neugierig mitverfolgt ;-)
 
Die Vorbereitung ist wirklich sehr einfach und selbsterklärend.  In den kleinen Behälter kommt logischerweise Wasser (irgendwoher muss der Dampf ja kommen) und den Behälter kann man nachher, durch die Saugnäpfe, gut auf dem Tisch fixieren.
Dann haben wir das Gerät auf die höchste Stufe aufgeheizt (dauert nur 90 Sek.) und haben uns dann Schritt für Schritt an die Empfehlung gehalten.
 




 


 
Wir haben uns viel Zeit genommen um jede einzelne Strähne schön zu glätten. Man sollte das Eisen etwas langsamer durch die Strähnen ziehen, damit der Dampf schön gleichmässig auf die Haare einwirken kann.
Was uns als erstes aufgefallen ist, ist dass die Haare sehr schnell geglättet werden und das Haar auch nicht so heiss wird, obwohl wir das Gerät auf 210 Grad aufgeheizt hatten.
Weiter ist uns aufgefallen wie weich sich das Haar nach der Behandlung angefühlt hat – Melanie konnte nicht aufhören sich in die Haare zu fassen.
 
Der zweite Test galt der Frage ob man mit dem Steampod auch schöne Locken frisieren kann. Hier können wir abschliessend sagen, dass definierte Locken eher schwieriger sind, aber es sehr schöne, glänzende Wellen/Bewegungen gibt.  Falls man also richtige Engelslöckchen möchte, würde ich empfehlen den Steampod für die Haarpflege (Pro-Keratin Kur) zu verwenden und den Lockenstab aber weiterhin einzusetzen.
 
Und zu guter Letzt wollten wir auch noch testen, ob der Steampod für den hektischen Alltag einsetzbar ist. Das heisst: wir haben uns nicht viel Zeit genommen und haben die Produkte ins trockene Haar eingearbeitet. Bei unserem Model Jessica haben wir die langen Haare max. 3 Minuten (!) mit dem Steampod geglättet und waren absolut begeistert von dem schnellen Ergebnis.
 




 


 
Falls man also verschlafen und nicht viel Zeit hat, ist der Steampod ebenfalls ein treuer Begleiter. Allerdings empfehlen wir, sich trotzdem an die Anleitung zu halten um das Haar wirklich intensiv zu pflegen und aufzubauen.
 
Und mein absolutes Highlight:
Nach dem Test musste ich arbeiten und habe meine Haare zu einem chaotischen Dutt zusammengenommen. Als ich meine Haare aber am Abend wieder aufgemacht habe, hatten sie immer noch einen perfekten Glanz und fielen automatisch wieder in die geglättete Ausgangslage zurück. Das gleiche habe ich am Folgetag ausprobiert. Ich hatte den Dutt während mind. 10 Stunden streng gebunden (was normalerweise unzählige Knicks und Locken in meinem Haar hinterlässt) und als ich es abends 1-2x auskämmte, war die Frisur wieder perfekt.
Somit stimmt auch die Aussage, dass das Haa

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